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40 2017 oezw zuchtstiere
Im Dezember wurde die aktuellste Berechnung der ökologischen Zuchtwerte (ÖZW) für potenzielle Zuchtstiere der Rassen Fleckvieh und Braunvieh durchgeführt.

40 2019 a2 milch

Milch besteht zum Großteil aus Wasser, Kohlenhydraten (Laktose), Eiweiß, Vitaminen, Mengen- und Spurenelementen und Fett. Das Milcheiweiß setzt sich zu etwa 80 % aus Kasein und 20 % Molkeneiweiß zusammen. Kasein lässt sich auf Grund seines Aufbaus in Alpha-, Beta-, Gamma- und Kappa-Kasein einteilen. Das Beta-Kasein besteht aus 209 Aminosäuren, wobei in der A1-Milch im Vergleich zu A2-Milch - wahrscheinlich auf Grund einer Punktmutation - an einer Position der Eiweißkette (Position 67) eine andere Aminosäure (Histidin statt Prolin) eingebaut ist.

42 2019 libbio
Das EU-Projekt „LIBBIO“ hat zum einen die Prüfung der Anbaueignung der Andenlupine in verschiedenen europäischen Ländern, unter unterschiedlichen klimatischen Bedingungen sowie auf unterschiedlichen Böden zum Ziel, zum anderen wird versucht, Produkte für die menschliche Ernährung, aber auch aus dem nicht-Lebensmittel-Bereich zu finden, für welche die Andenlupine mit ihren Inhaltsstoffen die Grundlage bildet. Dafür arbeiten 14 verschiedene Institute und Firmen mit ihren Wissenschaftlern aus 8 europäischen Ländern an diesem Projekt. Erste Erkenntnisse konnten in den vergangenen drei Jahren bereits gewonnen werden.

40 2019 ochsenmast
Die Rindfleischerzeugung steht zunehmend unter Druck, weil bei Verfütterung von lebensmitteltauglichen Produkten die Lebensmitteleffizienz gering ist. Bei guten Weidebedingungen können auch im Berggebiet mit Ochsen und Kalbinnen gute Zunahmen erreicht werden. In einem Forschungsprojekt der HBLFA Raumberg-Gumpenstein wurde im Bio-Institut jetzt geprüft, ob in der gesamten Ochsenmast auch vollständig auf Kraftfutter verzichtet werden kann und wie sich die Weide-Aufwuchshöhe auf die Einzeltier- und Flächenleistung auswirkt.

40 2019 biofachtagung
Das Bio-Institut der HBLFA Raumberg-Gumpenstein konnte bei der diesjährigen Bio-Fachtagung mehr als zweihundert interessierte Tagungsteilnehmer aus dem deutschsprachigen In- und Ausland begrüßen. Qualität – vom Boden bis zum Lebensmittel – interessierte die Teilnehmer!

40 2019 kuh kot
Bei Weidehaltung fällt ein beträchtlicher Teil des Düngers direkt auf der Weide an. Eine gute räumliche Verteilung der Ausscheidungen ist durch gezieltes Weidemanagement anzustreben.
In einem Video der HBLFA Raumberg-Gumpenstein wurde am Bio-Institut beobachtet, wie sich das Pflanzenwachstum bzw. die Weidefutteraufnahme im Kotfladenbereich in der Weideperiode verändert.

40 2019 eip berg milchvieh

Die kleinstrukturierte Berg-Milchviehhaltung steht vor großen Herausforderungen. Die ökonomische Situation ist angespannt und geforderte Umbaumaßnahmen in Richtung ganzjähriger Laufstall- bzw. Auslaufstallsysteme verschärfen den Druck auf viele Betriebe und schaffen Verunsicherungen.
Im EIP-Projekt „Berg-Milchvieh“ werden innovative Stallumbaulösungen speziell für kleine Bergbetriebe entwickelt, umfassend evaluiert und dokumentiert. Darüber hinaus werden aber auch alternative Betriebsentwicklungsstrategien bei Aufgabe der Berg-Milchviehhaltung erarbeitet. Die LK-Österreich (DDI S. Schindecker) und die HBLFA Raumberg-Gumpenstein (Priv.Doz. Dr. A. Steinwidder) bündeln dabei als Projektleiter viele Projektpartner.

12 2019 haeusler weidebild

In den letzten Jahren zeigt sich in den Grünlandregionen aber wieder ein stärkeres Interesse an der Weide, denn unter bestimmten Produktionsbedingungen (biologische Wirtschaftsweise, Heumilchproduktion, „Low-Input“ usw.) können angepasste Weidehaltungssysteme durchaus wirtschaftlich mit der ganzjährigen Stallhaltung konkurrieren.

43 2019 feldtag 2019
Am Abend des 18. Juni fand unser jährlicher Feldtag am Standort des Bio-Institutes in Lambach/Stadl Paura statt. Die interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten dabei die vielfältigen Versuche besichtigen und erhielten Einblick in Sorten-, Kulturführungs- und Düngerfragen. Neben den Mitarbeitern des Bio-Institutes referierten Vertreter der AGES und Saatzüchter. Zusätzlich wurden auch neu Bodenbearbeitungsmaschinen speziell für den Bio-Ackerbau vorgestellt.

Bioviehwirtschaftstag 2019 P5253126 01
Gemeinsam mit BIO AUSTRIA, Bio-Ernte Steiermark, der Fachschule Grottenhof organisierten das Bio-Institut der HBLFA Raumberg-Gumpenstein und weitere Partnerorganisationen unter dem Motto „Auf einem guten Weg“ einen bunten Bio-Viehwirtschaftstag.

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43 2019 programm feldtag lambach

Der Bio-Instituts-Standort in 4651 Lambach/Stadl-Paura führt auf den 15 ha großen Flächen Versuche zu unterschiedlichen Kulturen durch.

Eine wichtige Frage stellt die optimale Sortenwahl für den Bio-Betrieb dar, ebenso werden die Anbaumethoden für neue, innovative Kulturen geprüft und beim Feldtag vorgestellt.

Neben den Sortenversuchen wird ein Schwerpunkt auf die Leguminosen gelegt. Dabei werden die wertvollen Ackerkulturen Soja- und Ackerbohnen, Lupinen und Körnererbsen näher beleuchtet.

Es werden weiters aktuelle Ergebnisse aus laufenden Forschungsarbeiten zum Futterleguminosenanbau und anderen Kulturen diskutiert.

Wir bedanken uns auch bei den weiteren Mitwirkenden am Bio-Feldtag, Willibald Prieler von der AGES stellt neue Getreidesorten und Zuchtstämme vor,

Johanna Winkler von der Saatzucht Gleisdorf bespricht Ackerbohnen-Sorten und die Firma Ertl-Auer ist mit einem Spezialgrubber vor Ort.

40 2019 bio muss nicht teuer sein
Auf Basis der Bio-Jugendstudie haben sich Schülerinnen der HBLA Elmberg im Rahmen ihrer Diplomarbeit mit junger, gesunder und kostengünstiger Bio-Esskultur beschäftigt.
Für die Diplomarbeit wurden 20 Bio-Rezepte für Fleisch- und Vegetarische-Gerichte, für junge Selbstversorgerinnen und Selbstversorgern entwickelt.

40 2019 oeag gruenlandboeden
Von der Bio-Fachgruppe der ÖAG wurden drei neue Infos zum Themenschwerpunkt „Grünlandböden“ erarbeitet.

Die Bodenfruchtbarkeit wird maßgeblich von der biologischen Aktivität im Boden bestimmt. Um die Bodenfruchtbarkeit langfristig zu erhalten oder zu steigern, muss vor allem das Bodenleben gefördert werden. Dazu sind Kenntnisse über wachstumsfördernde Lebensbedingungen für Bodenorganismen notwendig.

Die dreiteiligen ÖAG-Infos der ÖAG Fachgruppe „Biologische Landwirtschaft“ geben wertvolle Empfehlungen und Tipps, wie das Bodenleben auf Dauergrünlandflächen nachhaltig aktiviert und gefördert werden können.

40 2019 bio viehwirtschaftstag
Beim ersten Österreichischen Bio-Viehwirtschaftstag am Samstag, den 25. Mai, dreht sich an der Fachschule Grottenhof in Graz alles um erfolgreiche und standortangepasste Wiederkäuerhaltung.

40 2017 jahresbericht 2017
Mit dem Bio-Institut Jahresbericht und Newsletter erlauben wir uns über unsere vielfältigen Bio-Aktivitäten am Bio-Instituts der HBLFA Raumberg-Gumpenstein zu informieren.

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