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Einfluss von unterschiedlicher Güte der Ballenversiegelung auf die Futter- und Gärqualität von Grassilage-Rundballen

 
Datum der Datei: 18.12.2013 12:30:33
Mime Typ: pdf (Mime Type application/pdf)
Dateigröße: 598.32031 kb
MD5-Hash: v.7a3e2862d5972245b60acdcd8d9a27f9

 


Das LFZ Raumberg-Gumpenstein prüfte in einem Exaktversuch unter Praxisbedingungen (Silierversuch S-59/2010) in Aigen im Ennstal insgesamt sechs Stretchfolien mit unterschiedlicher Klebekraft an Rundballen in dreifacher Wiederholung. Das Futter vom 1. Aufwuchs einer Dauerwiese wurde am 25. Mai 2010 siliert. Nach 99 bzw. 238 Tagen Lagerungsdauer konnte festgestellt werden, dass unter gleichen Bedingungen (Ausgangsmaterial, Futterbearbeitung am Feld, Pressen, Wickeln, Lagerung) keine praxisrelevanten Unterschiede im Nährstoff- und Energiegehalt sowie der Gärqualität und der mikrobiologischen Keimflora der Rundballen-Grassilagen zwischen den einzelnen Stretchfolienvarianten auftraten. Unter den Bedingungen von Silierversuch S-59/2010 konnten unabhängig vom Kleberanteil gleich gute Grassilagequalitäten produziert werden. Aus empirischer Sicht wäre die Überprüfung der Ergebnisse unter anderen Bedingungen sinnvoll, um die Aussagen von Experiment S-59/2010 bestätigen zu können.

 

Resch, R., 2011: Einfluss von unterschiedlicher Güte der Ballenversiegelung auf die Futter- und Gärqualität von Grassilage-Rundballen. Abschlussbericht Wissenschaftliche Tätigkeit Nr. 3584 (100684), 13 S.

 

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