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HBLFA Raumberg-Gumpenstein präsentierte ihre digitalen Wege der Zukunft

Neue Technologien und Medien werden schon jetzt in den höheren land- und forstwirtschaftlichen Schulen in den verschiedensten Bereichen eingesetzt. Schülerinnen und Schüler von vier Schulen präsentierten bei dem Strategietag, wie die Digitalisierung im Unterricht konkret Eingang findet. Ein Schwerpunkt ist etwa die Erfassung, Verarbeitung und Aufbereitung digitaler Daten – mit Hilfe von Drohnen und Satellitenbildern – und deren Nutzbarmachung für die Landwirtschaft. Auch im Bereich der Landtechnik werden vielfältige Einsatzmöglichkeiten getestet.

Die Digitalisierung kann nicht nur im Unterricht, sondern auch im Betrieb vieles erleichtern. In den heimischen Betrieben, sowohl im Ackerbau also auch in der Tierhaltung, sind digitale Technologien bereits vielerorts im Einsatz. Laut einer KeyQuest-Umfrage werden bereits 13 Prozent aller Ackerflächen mit GPS-gesteuerter Technologien bewirtschaftet. Rund ein Sechstel aller Bäuerinnen und Bauern können sich Investitionen in diese Richtung gut vorstellen – je jünger und besser ausgebildet die Befragten sind, desto höher ist ihr Interesse.

Neben der Forcierung von Smartfarming wird mit dem Investitionsschwerpunkt des BMNT vor allem die technische Ausstattung der Schulen verbessert. So werden die Voraussetzungen für die digitale Reifeprüfung geschaffen und der verstärkte Einsatz digitaler Medien im Unterricht ermöglicht.

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Bilder: BMNT/Paul Gruber