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s 2017 italienreise
Am Montag, dem 24.4.2017, starteten wir um sechs Uhr in der Früh gemeinsam mit unserer Italienischlehrerin Frau Wedenig und unserem Begleitlehrer Herrn Waldauer mit dem Bus von Raumberg weg. Unser erstes Ziel war das Schloss Miramare in Triest. Dort bekamen wir eine sehr interessante und ausführliche Schlossführung mittels Audio-Guide, die sich über mehrere Stunden erstreckte. Danach besichtigten wir einen Teil des ca. 22 Hektar großen Gartens, in dem viele Brunnen und historische Statuen zu sehen sind. Das Schloss grenzt direkt an die Adria.

Zu Mittag kehrten wir in einem typisch italienischen Restaurant ein, wo wir zusätzlich eine Weinkellerbesichtigung bekamen. Traditionell wurden uns zwei Hauptgänge aufgetischt.

Anschließend ging unsere Reise weiter in die nur fünf Kilometer entfernte Hafenstadt Triest. Hier hatten wir drei Stunden Zeit, um einen italienischen Espresso zu genießen und die Stadt zu besichtigen. Dies war für uns die erste von vielen Möglichkeiten, unsere sehr ausgereiften Italienischkenntnisse unter Beweis zu stellen. Am Abend ging es dann in die Unterkunft nach Latisana. Dort übernachteten wir in einem Agriturismo, in dem wir sehr herzlich empfangen wurden, und bezogen unsere Betten für die nächsten Tage.

Am Dienstag fuhren wir am Vormittag mit dem Zug nach Venedig. Hier bekamen wir zuerst eine Stadtführung von einer Venezianerin. Diese erklärte uns alle Sehenswürdigkeiten und zeigte uns auch weniger touristische Plätze. Des Weiteren erfuhren wir mehr über die kulturellen und historischen Begebenheiten, unter anderem auch, wie das Abwassersystem in Venedig funktioniert. Den restlichen Tag durften wir wieder frei gestalten. Wir teilten uns in kleinere Gruppen auf und erkundeten die Stadt auf eigene Faust.

Leider regnete es am Mittwoch und Donnerstag, deshalb mussten wir unsere ursprünglichen Pläne, wie z. B. eine Bootsfahrt in der Lagune, ändern. Am Vormittag besichtigten wir ein altes italienisches Bauernmuseum. Dort sahen wir viele in die Jahre gekommene Geräte bzw. Maschinen, unter anderem eine alte Mühle, Sensen und altes Kinderspielzeug. Ein Schmied zeigte uns, wie man einst Nägel herstellte, und Frauen brachten uns die Kunst des Spinnens und Klöppelns näher. Danach wurden wir im Friaul durch einen Weinkeller geführt, wo wir Interessantes über die Weinherstellung lernten. Bei einem Prosciutto-Betrieb in San Daniele erfuhren wir, wie der bekannte Rohschinken erzeugt wird, den wir natürlich auch ausgiebig verkosteten.

Am letzten Tag unserer spannenden Reise machten wir noch einen Abstecher nach Grado. Dort verabschiedeten wir uns wehmütig von der schönen Adria und traten endgültig die Heimreise an.

Abschließend möchten wir uns für die inspirierende und auch lehrreiche Reise bei unseren Begleitlehrern und bei unserem Buschauffeur bedanken.

È bello ciò che piace e ogni lasciata è persa!

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