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Wie kann das Leben und Arbeiten auf dem Land entscheidend verbessert werden? Insgesamt 301 Ideen zu dieser Fragestellung wurden beim Wettbewerb „Junge Ideen fürs Land“ der nationalen Vernetzungsstelle des Programms LE 14-20, eingereicht.

Die Gewinnerinnen und Gewinner dieses Wettbewerbs wurden im Rahmen der offiziellen Preisverleihung von Bundesminister Andrä Rupprechter ausgezeichnet.

Die HBLFA Raumberg-Gumpenstein ist Gewinner der Sonderkategorie „Schule mit den meisten Einreichungen“ - 93 Ideen, also fast ein Drittel aller Ideen, wurden von Schülerinnen und Schülern der HBLFA Raumberg-Gumpenstein eingereicht.

Direktor HR Mag. Dr. Anton Hausleitner freut sich sehr über den Gewinn und die herausragende Leistung seiner Schülerinnen und Schüler: „Viele meiner Kolleginnen und Kollegen haben den Ideenpreis aktiv in ihren Klassen unterstützt, da dies eine tolle Möglichkeit war, unser Haus zu präsentieren. Die Vielfalt und Qualität der eingereichten Ideen zeigt deutlich die Breite unserer Ausbildung, die Lehre und Forschung unter einem Dach vereint.“

Besonders stolz ist man in Raumberg-Gumpenstein auch, dass die Gewinneridee in der Kategorie „Umwelt & Ressourcenschutz – Unter 20 Jahre“ von einem Schüler des Hauses stammt. Geht es nach dem 18-jährigen Sebastian Moser brauchen sich Österreichs Obst- und Weinbauern bald nicht mehr vor Ernteeinbußen durch Hagelschäden fürchten. Sein „Smartes Hagelnetz“ ist eine Schutzvorrichtung, die mit einer Wetterstation verbunden ist, und sich automatisch kurz vor Eintreffen des Hagels aufspannt. „Es ist eine faszinierende Idee, die eigentlich sehr simpel ist, aber gerade dadurch großes Potenzial aufweist“, ist Direktor Hausleitner überzeugt.

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