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junge ideen

Die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs „Junge Ideen fürs Land“ werden nun im Rahmen der offiziellen Preisverleihung am 27. April 2017 von Bundesminister Andrä Rupprechter ausgezeichnet. Darunter auch die HBLFA Raumberg-Gumpenstein, die in der Sonderkategorie „Schule mit den meisten Einreichungen“ gewonnen hat.

Wie kann das Leben und Arbeiten auf dem Land entscheidend verbessert werden?

Wie kann das Leben und Arbeiten auf dem Land entscheidend verbessert werden? Insgesamt 301 Ideen zu dieser Fragestellung wurden beim Wettbewerb „Junge Ideen fürs Land“ auf der Plattform www.ideenfuersland.at eingereicht.

Eine renommierte Fachjury wählte in zwei Alterskategorien („unter 20 Jahre“ und „20-30 Jahre“) und den drei inhaltlichen Schwerpunkten (Arbeitsplätze & Verdienstmöglichkeiten, Umwelt & Ressourcenschutz, Lebensqualität & Zusammenleben) die sechs kreativsten und innovativsten Ideen aus. Darüber hinaus gab es einen Community-Sonderpreis für die Idee mit den meisten „Likes“ auf der Plattform. Hier geht es zu den Gewinnerideen!

Den zweiten Sonderpreis gab es für die „Schule mit den meisten Einreichungen“ zu gewinnen. Hier hat die HBLFA Raumberg-Gumpenstein klar das Rennen gemacht: 93 Ideen, also fast ein Drittel aller Ideen, wurden von Schülerinnen und Schülern der HBLFA Raumberg-Gumpenstein eingereicht.

Direktor HR Mag. Dr. Anton Hausleitner freut sich sehr über den Gewinn und die herausragende Leistung seiner Schülerinnen und Schüler: „Viele meiner Kolleginnen und Kollegen haben den Ideenpreis aktiv in ihren Klassen unterstützt, da dies eine tolle Möglichkeit war, unser Haus zu präsentieren. Die Vielfalt und Qualität der eingereichten Ideen zeigt deutlich die Breite unserer Ausbildung, die Lehre und Forschung unter einem Dach vereint.“

Besonders stolz ist man in Raumberg-Gumpenstein auch, dass die Gewinneridee in der Kategorie „Umwelt & Ressourcenschutz – Unter 20 Jahre“ von einem Schüler des Hauses stammt. Geht es nach 18-jährigen Sebastian Moser brauchen sich Österreichs Obst- und Weinbauern bald nicht mehr vor Ernteeinbußen durch Hagelschäden fürchten. Sein „Smartes Hagelnetz“ ist eine Schutzvorrichtung, die mit einer Wetterstation verbunden ist, und sich automatisch kurz Eintreffen des Hagels aufspannt. „Es ist eine faszinierende Idee, die eigentlich sehr simpel ist, aber gerade dadurch großes Potenzial aufweist“, ist Direktor Hausleitner sicher.