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Oekolog
Im Jänner 2012 wurde unsere Schule in das Ökolog-Programm aufgenommen, worauf wir sehr stolz sind.

Die Ökolog-Projektgruppe "Weg mit dem Dreck" aus dem 2S-Jahrgang 2011/2012 hat sich zum Ziel gesetzt, unserer Schulgemeinschaft Information über den Weg der Reststoffe und das umweltgerechte Umgehen mit ihnen zu vermitteln.

 Projektziel

Logo
Für das Ökolog-Zeichen muss ein Projekt mit ökologischem Zusammenhang durchgeführt werden. Oberste Priorität hatte für uns die Lebensqualität und Gesundheit in der Schule und daher die Mülltrennung und die Ordnung in den Klassen. Wir wollen in unserer Schule ein besseres Bewusstsein für diesen Bereich schaffen.

Durchführung

Um dies zu erreichen, wird ein Schema entwickelt, das die Klassenordnung, Sauberkeit und Mülltrennung bewertet. Dieses wird ein Punktesystem umfassen, welches die Schüler dazu motivieren soll, ihre Klasse sauber und ordentlich zu halten. Als Ansporn dafür wird eine Belohnung für die sauberste Klasse ausgesetzt.

Ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich, den unser Projekt umfasst, wird die Erläuterung der Müllentsorgung sein und den Schülern den Zweck der Mülltrennung näher zu bringen.

Team und Funktionen

Grundner Hechtl Trenker Wörösch Schwarz Sonnleitner Müller-Guttenbrunn
Unsere Projektgruppe ist in verschiedene Arbeitsbereiche eingeteilt mit eigenen Verantwortlichen.

Projektleiter: Christian Müller-Guttenbrunn

Patrick Hechtl, Oliver Wörösch, Bettina Schwarz, Stefan Sonnleitner, Thomas Trenker und Johannes Grundner

Betreuungslehrer: Dipl.-Ing. Karl Kaltenegger

 


 

Hier ist das erste QR auf der Homepage von Raumberg-Gumpenstein! Was steht drin?

(Lesen direkt auf dem PC ist möglich mit http://www.bctester.de/)


Interessantes zu Ökolog

Ökolog ist Österreichs größtes Netzwerk für Schule und Umwelt. Oberstes Ziel ist es, Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Schule zu verankern und Schritt für Schritt wirksam zu machen.

Das Programm Ökolog gehört zum FORUM Umweltbildung und ist eine Initiative des Bundesministeriums für Land- und
Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (Abt. II/3 Nachhaltige Entwicklung) und des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur (Abt. V/11 Politische Bildung und Umweltbildung).

 

Kaltenegger / Pieslinger 2. 2. 2012