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Am 27. Juli wurde in Haus im Ennstal, im Zielgelände der Hauser Kaibling Krummholzabfahrt das 1. Steirische Almlammfest abgehalten. Rund 3000 Besucher ließen es sich nicht nehmen, die Schafherde von rund 700 Schafen und den Schäfermeister mit seinen Hunden bei der „Arbeit" zu sehen.

 

Ein umfangreiches Rahmenprogramm, angefangen von Schafschur, Modenschau, Grillen mit dem Grillweltmeister Andi Matzek, Ausstellung der verschiedensten Produkte aus der Schafhaltung bis hin zum Streichelzoo trugen zu Gelingen des Almlammfestes bei.
Der Obmann des Steirischen Schafzuchtverbandes, Walter Schmiedhofer, konnte eine Reihe von Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft zu diesem Fest begrüßen. Allen voran die Steirische Wollkönigin Martina Meißl, Agrarlandesrat Seitinger, Kammerpräsident Wlodkowsky, den wissenschaftlichen Leiter des LFZ Raumberg-Gumpenstein Hausleitner, den Alminspektor Bergler, den Hausherrn der Gemeinde Haus Bürgermeister Resch und natürlich Schäfermeister Martin Winz. Auch eine Gruppe von Schäferkollegen aus Norddeutschland war gekommen, um sich von den schwierigen Bedingungen des Hütens auf dem Berg ein Bild zu machen.
Anlass für dieses 1. Almlammfest ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Steirischem Schafzuchtverband, LFZ Raumberg-Gumpenstein, den Hauser-Kaibling Bergbahnen, der Gemeinde Haus, dem Steirischen Almwirtschaftsverein und der Agrarbezirksbehörde. Das Projekt „Innovatives Almmanagement durch gezielte Beweidung mit Schafen zur nachhaltigen Bewirtschaftung der alpinen Kulturlandschaft" verfolgt mehrere Ziele: Einfluss der Beweidung auf die Vegetation; Offenhaltung der Kulturlandschaft; Monitoring der Almbewirtschaftung mit einem auf Satellitenbilder gestützten Planungswerkzeug; Verbesserung der Pisten; Entwicklung der Tiere; Qualität des Almlammes; Werbung und Vermarktung der Produkte aus der Schafhaltung; touristische Vermarktung sowie die Erstellung eines Handbuches für die praktische Umsetzung dieses innovativen Almweideverfahrens. Durch die gute Zusammenarbeit mit dem Steirischen Schafzuchtverband, dieser betreibt die Herde im Rahmen eines Leader Projektes, ist es für das LFZ möglich, die wissenschaftlichen Aspekte der gezielten Beweidung mit Schafen zu bearbeiten.

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