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12 2019 haeusler weidebild

 

In den letzten Jahren zeigt sich in den Grünlandregionen aber wieder ein stärkeres Interesse an der Weide, denn unter bestimmten Produktionsbedingungen (biologische Wirtschaftsweise, Heumilchproduktion, „Low-Input“ usw.) können angepasste Weidehaltungssysteme durchaus wirtschaftlich mit der ganzjährigen Stallhaltung konkurrieren.

 

 

Besonders die steigenden Energie- und Futterkosten, aber auch sinkende bzw. schwankende Milchpreise sind eine starke Motivation, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Weidefutter ist das mit Abstand preiswerteste Futter und kann mit hohen Energie- und Proteingehalten punkten. Die Weidehaltung gilt als sehr tiergerechtes Haltungssystem und sie trägt zur Erhaltung unserer Kulturlandschaft bei. Auf der Weide produzierte Lebensmittel zeichnen sich durch eine hohe Produktqualität aus und stoßen auf eine hohe Akzeptanz beim immer kritischer werdenden Konsumenten.

Im Rahmen eines Projektes in Raumberg-Gumpenstein wurde untersucht, wie sich der Einbau von Weidefutter in die Ration eines Milchviehbetriebes im Grünlandgebiet auswirkt.

Häusler Johann, Katja Bachler und Andreas Steinwidder (2019): Futteraufnahme und Milchleistung von Milchkühen bei Stall- bzw. Stundenweidehaltung.
Züchtungskunde, 91, (4) S. 249–269, 2019, ISSN 0044-5401, © Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart.

Die Publikation findet sich in der Züchtungskunde 91 (4), 249–269, ISSN 0044-5401, © Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart.

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