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40 2018 fachtagung biologischer ackerbau
Knapp 200 Tagungsteilnehmer/innen aus dem In- und Ausland besuchten am Dienstag den 30. Oktober die Bio-Fachtagung des Bio-Instituts an der HLBLA St. Florian. Die Besucher informierten sich über neue Ergebnisse aus Forschung und Beratung zu Alternativen Bio-Ackerbaukulturen.

Der Bio-Ackerbau erfordert vorausschauendes Handeln und Denken im Gesamtsystem. Fragen nach der am besten geeigneten Sorte bei den einzelnen Kulturen stehen oft im Mittelpunkt des Interesses, wobei Pflanzengesundheit und Angepasstheit an den jeweiligen Standort oberste Priorität haben. Aber auch die Suche nach alternativen Kulturen beschäftigt die Bio-Ackerbauern, ob und wo sich zum Beispiel ein Anbau von Sorghum rentiert. Beim Mais wird immer wieder nach offen abblühenden Sorten gefragt, deren Saatgutbeschaffung derzeit noch schwierig ist. Und bei den Leguminosen versucht man, das Artenspektrum zu erweitern, über Ackerbohnen und Erbsen hinauszuschauen und mögliche Alternativen wie Süßlupinen und Linsen ins Auge zu fassen.


Anbauerfahrungen zu unterschiedlichen alternativen Ackerkulturen sowie zum Rapsanbau wurden in den Vorträgen aufgezeigt und diskutiert. Hier können Sie die Tagungsbeiträge bzw. Vorträge nachlesen.


Tagungsbeiträge und Vorträge zur Bio-Fachtagung 2018