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Viele interessierte Besucher folgten der Einladung des Bioinstitutes der HBLFA Raumberg-Gumpenstein und der Bio-Landwirtschaft Ennstal.
Am Bioinstitut der HBLFA Raumberg-Gumpenstein findet Bioforschung in den Bereichen Rinder, Schweine und Ackerbau statt.
Eindrucksvoll schilderte Institutsleiter Dr. Andreas Steinwidder die Entwicklung der Biolandwirtschaft in Österreich, in Europa und weltweit.

Österreich nimmt in der Biolandwirtschaft eindeutig eine Vorreiterrolle ein – die Bereitschaft Bioprodukte zu kaufen ist sehr groß, eine Umfrage unter Jugendlichen hat ergeben, dass ca. 80% eine Ausweitung der Bioproduktion befürworten.

Dr. Steinwidder verwies auch auf die hohen Standards in der Biolandwirtschaft – die Richtlinien in Österreich sind gegenüber Europa nochmals verschärft.

DI Walter Starz demonstrierte am Beispiel Gülle die Notwendigkeit der Kreislaufwirtschaft in der Landwirtschaft – besonders aber für die Biolandwirtschaft.

Im Bereich des biologischen Ackerbaues ist man in der Forschung bemüht resisdente Getreidesorten zu züchten, um so Schädlingen und Pilzerkrankungen zu entkommen – DI Waltraud Hein erklärte, welche Alternativen hinsichtlich Fruchtfolgen in Forschungsprojekten getestet werden.

Den Abschluss der sehr beeindruckenden Rundreise durch die Bioforschung an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein bildete eine anschauliche Darstellung „vom Gras zur Milch“.

Eine spannende Diskussion mit den Experten und Expertinnen der Bioforschung sowie eine Bioproduktverkostung ließen diesen interessanten Abend ausklingen.

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