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Bild Sparkling Science
Im Oktober 2017 begannen die Vorarbeiten für das Forschungsprojekt „Game of Clones – SchülerInnen modellieren die Ausbreitung und Bekämpfung des Staudenknöterichs“, ein Förderprojekt des Forschungsprogramms Sparkling Science des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW).

Das „Game of Clones“ soll auf spielerische Art und Weise an die Problematik der raschen und aggressiven klonalen Ausbreitung des Japanischen Staudenknöterichs (Fallopia japonica) heranführen. WissenschaftlerInnen aus verschiedenen Fachbereichen und JungforscherInnen des BORG Spittal werden gemeinsam Recherchen und Experimente durchführen und so das Verhalten der Pflanze gründlich erforschen.

Dabei kommen Methoden wie die genetische Sequenzierung von Markergenen zur Differenzierung von Hybriden (DNA-Barcoding) oder das Beobachten des Rhizomwachstums mithilfe von Rhizoboxen, zum Einsatz. Mit den Ergebnissen möchten wir das Ausbreitungsverhalten der Pflanze unter verschiedenen Bedingungen räumlich modellieren und in einem Strategiespiel „Game of Clones“ aufbereiten. Je nach Ausgangslage können unterschiedliche Maßnahmen und Maßnahmenkombinationen zum Eindämmen des Fallopia-Wachstums und damit zum Erfolg führen.

Das Projekt „Game of Clones“ wird in Zusammenarbeit von E.C.O. Institut für Ökologie, dem Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, der HBLFA Raumberg Gumpenstein und dem Landesmuseum Kärnten durchgeführt.

Broschüre zum Forschungsprojekt

Beschreibung des Projektes (auch in englischer Sprache)

Projektleiter: Dr. Andreas Bohner