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Das großangelegte Forschungsprojekt „Pro-SAU – Evaluierung von neuen Abferkelbuchten mit Bewegungsmöglichkeit für die Sau“ unter der Federführung der HBLFA Raumberg-Gumpenstein konnte nach fast 4-jähriger Projektlaufzeit im Sommer 2017 erfolgreich abgeschlossen werden.

Aus diesem Grund hatten die beiden auftraggebenden Ministerien (BMGF und BMLFUW) am 18. Oktober 2017 zu einer würdigen Abschlussfeier nach Wien eingeladen. Über 70 Projektpartner waren dieser Einladung zum Wiener Heurigen gefolgt: Darunter VertreterInnen der Landwirtschaftskammern, der Vetmeduni Wien, der BOKU Wien, der HBLFA Francisco Josephinum Wieselburg, der heimischen Stallbaubranche, der Fachstelle für tiergerechte Tierhaltung und Tierschutz bis hin zu MitarbeiterInnen und Familien aus den im Projekt beteiligten Forschungs- und Praxisbetrieben. Auch die HBLFA Raumberg-Gumpenstein war mit einer fünfköpfigen Delegation anwesend. Insgesamt waren sogar mehr als 15 Personen aus dem Hause Raumberg-Gumpenstein mit diesem langjährigen Projekt befasst!

Dr. Gabriele Damoser (Abteilung B/II Tierschutz, BMGF) und Dr. Konrad Blaas (Abteilung Tierische Produkte, BMLFUW) bedankten sich von Seiten der Auftraggeber für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und fanden äußerst lobende Worte für die zeitintensive und anspruchsvolle Arbeit aller am Projekt mitwirkenden Personen.

Als besonderes Highlight wurden von der Leiterin des Gesamtprojekts DI Birgit Heidinger (HBLFA Raumberg-Gumpenstein) die Projektergebnisse erstmals vor Fach-Publikum präsentiert.

Von nun an gilt es, die Projektergebnisse in entsprechenden Tagungsveranstaltungen und Workshops der landwirtschaftlichen Praxis näherzubringen. Der 500 Seiten umfassende Abschlussbericht des Projekts Pro-SAU wird aktuell von den beiden auftraggebenden Ministerien evaluiert. Wesentliche Erkenntnisse daraus fließen nachfolgend direkt in die notwendige Anpassung der 1. Tierhaltungsverordnung hinsichtlich der Haltung von Schweinen in Abferkelbuchten ein.

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