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Erlebnis im Naturschutzgebiet Ödensee

Rund 30 Irdninger SchülerInnen der ersten bis vierten Schulstufe nahmen von 26. bis 30. August an der BE-NATUR Forscherwoche im Naturschutzgebiet Ödensee teil.

Im Rahmen vielfältiger Aktivitäten zum Thema Feuchtgebiete und Moore wurde den jungen NaturforscherInnen die Wichtigkeit des Erhaltes und Schutzes dieser Lebensräume sowie deren Artenvielfalt näher gebracht. Ein Biotop für die bedrohten Gelbbauchunken wurde angelegt, sowie die Vielfalt an Wasserlebewesen im Ödensee untersucht. Die SchülerInnen entdeckten sogar zwei Flusskrebse. Beim Besuch der Fischzucht in Pichl-Kainisch lernten die Kinder allerhand über unsere heimischen Fischarten. Mit Nutz- und Heilpflanzen, sowie Kräutern von Moorstandorten wurden Heilsalben und Kräuterduftsäckchen hergestellt. Abschließend konnten die Kinder bei der Erdäpfel-Ernte mit Pferdekraft mitarbeiten. Die Sortenvielfalt des Demeter Betriebes von Herrn Rudolf Seebacher beindruckte alle Mitwirkenden. Pferdekraft wird auch für das Mähen der Feuchtwiesen rund um den Ödensee eine attraktive Bewirtschaftungsform dieser artenreichen, landwirtschaftlich genutzten Flächen.

Diese wertvollen Erfahrungen und Informationen zum Thema „Biodiversität, Naturschutz und nachhaltige Bewirtschaftung im ländlichen Raum“ werden zukünftig auch einen sehr wichtigen Stellenwert im Schulunterricht einnehmen.

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