Sie benutzen eine uralte Version von Microsofts InternetExplorer.
Diese Version wird von unserer Website nicht mehr unterstützt.
Bitte aktualisieren Sie Ihren InternetExplorer oder wechseln Sie zu einem anderen modernen Browser.

alt
Natura 2000 - Risiko oder Chance für die Landwirtschaft?
Vom 28. bis 29. Mai 2013 fand im Grimmingsaal der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt Raumberg-Gumpenstein die internationale Konferenz zum Thema Landnutzung und Artenvielfalt statt. Das internationale Projekt BE-NATUR „Nachhaltiges Management von Natura 2000 Flächen“ war Träger der Veranstaltung.

Zahlreiche ExpertInnen und StudentInnen aus dem Südosteuropäischen Raum, Tschechien und vor allem auch aus Österreich waren vertreten. Der Kosovo kam mit einer speziellen Delegation nach Österreich. Neben interessanten Vorträgen der ExpertInnen aus dem Südosteuropäischen Raum und den nationalen und regionalen VertreterInnen von Bund und Ländern, bereicherten Diskussionen und Workshops der Interessentenvertretungen (ein Mix aus Landnutzern und Naturschützern) das Programm.

Die Sibirische Schwertlilie, die als Markenzeichen für das steirische Ennstal bezeichnet werden kann, war am Nachmittag des 28. Mai, bei der Exkursion zu den Trautenfelser Naturschutzflächen, in voller Blüte zu bewundern. Im Rahmen der Exkursion wurden außerdem spezielle Mähmethoden für Feuchtflächen vorgezeigt (Pilotprojekt Pferdeheu).

Die StudentInnen wurden auch im Rahmen eines einwöchigen Trainings zum Thema „Nachhaltige Landwirtschaft unter Berücksichtigung europäischer Umweltziele“ geschult.

alt
alt
alt

Ein Tagungsband wird aktuell erstellt und ist demnächst in der Stabstelle Akquisition erhältlich.
Kontakt: DI Renate Mayer, Claudia Plank