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24 stundenlauf 2013
Für die sportlichen KollegInnen des LFZ Raumberg-Gumpenstein war es eine Selbstverständlichkeit, auch am 24sten 24-Stundenlauf in der Standortgemeinde Irdning mit einer Mega-Staffel in Kooperation mit der Marktgemeinde Irdning mit dabei zu sein.
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2 2013 lehrlingsaward gallob

Erstmals wurden im Rahmen der LAK-Vollversammlung junge land- und forstwirtschaftliche Facharbeiter mit dem LAK-Lehrlingsaward ausgezeichnet ...

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Natura 2000 - Risiko oder Chance für die Landwirtschaft?
Vom 28. bis 29. Mai 2013 fand im Grimmingsaal der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt Raumberg-Gumpenstein die internationale Konferenz zum Thema Landnutzung und Artenvielfalt statt. Das internationale Projekt BE-NATUR „Nachhaltiges Management von Natura 2000 Flächen“ war Träger der Veranstaltung.

logo zukunftsfonds

Projekt "Herkunftssicherung steirischer Produkte"

Herkunftsbestimmung und Herkunftssicherung steirischer land- und forstwirtschaftlicher Produkte mittels Elementspuranalytik.
Neue Projektkooperation LFZ Raumberg-Gumpenstein mit der Montanuniversität Leoben!

40 2013 besuch landesrat
Am Dienstag, 11.06. besuchte Agrarlandesrat Max Hiegelsberger die Außenstelle des Institutes für Biologische Landwirtschaft und Biodiversität der Nutztiere. In einem einstündigen Rundgang konnte sich Hiegelsberger von den Leistungen des Institutes für die oberösterreichische Landwirtschaft überzeugen.

30 2013 stallbuch01
Das LFZ Raumberg-Gumpenstein testet das ANIMALoffice STALLBUCH - eine Softwarelösung von SEG Informationstechnik GMBH mit Sitz in Bad Ischl ...

30 2013 pcr

Ein Einblick über eine der wohl bekanntesten Analysemethoden der Neuzeit

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In diesem Abferkelsystem bleiben die Sauen einer Abferkelgruppe auch während der Geburt in der Gruppe. Zum Rückzug stehen für die Tiere „Wurfkojen“ mit Ferkelnestern zur Verfügung. Diese Kojen können von den Sauen jederzeit verlassen und betreten werden, die Ferkel werden in den ersten 10 – 14 Tagen am Verlassen der Koje gehindert ...

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Ferkel haben einen höheren Wärmeanspruch als die Muttersauen. Daher wird allen Ferkeln eines Wurfes während der Säugezeit ein temperaturoptimierter Kleinklimabereich (Ferkelnest) zur Verfügung gestellt. Die Ferkelnestheizung muss ein optimales Liegeverhalten der Ferkel ermöglichen, dies wird durch eine gute Wärmeverteilung und eine kontinuierliche Wärmezufuhr geschaffen.

Science in School programm

Das Lehr- und Forschungszentrum Raumberg-Gumpenstein bietet eine ganz besondere Form der Wissensvermittlung an. Science in School ist die Abkehr von der reinen Wissensvermittlung hin zum inspirierenden naturwissenschaftlichen Unterricht ...

30 2013 schweinestall 2
Auf Grund des gestiegenen Kostendrucks in der Schweinemast finden kostengünstige Außenklima-Kistenställe auch in der konventionellen Produktion zunehmend Beachtung. Einsparungspotenzial liegt hierbei vor allem in der Reduktion von umbauter Fläche bei gleichzeitig hoher Eigenleistungsfreundlichkeit. Darüber hinaus kommt angesichts wachsender Forderungen von Seiten des Handels und der Konsumenten der Tiergerechtheit in Haltungssystemen eine entscheidende Rolle zu

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