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aktuelle Projekte

  • Fleischqualität u. Fettsäurenmuster unterschiedlicher österrr. Rindfleisch-Qualitätsprogramme

    Im vorliegenden Projekt werden fünf österreichische Rindfleisch-Markenprogramme (Ja Natürlich! Jungrind, ALMO, Qualitätsmastkalbin AMA-Gütesiegel Jungstier, Bio Ochse) hinsichtlich Fleischqualität und Fettsäurenzusammensetzung verglichen.

    Projektleiterin: Dr. Margit Velik

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  • Pflanzenbauliche Maßnahmen gegen Vogelfraß im Biolandbau

    Vogelfraß stellt im biologischen Ackerbau ein schwer zu bekämpfendes Problem dar. Gerade in der Zeit zwischen Saat und Keimung sind frisch gesäte Kulturen wie Mais, Sonnenblumen und Körnerleguminosen durch Vogelfraß besonders gefährdet, wobei die jungen Keimlinge zur bevorzugten Nahrungsquelle der Schadvögel zählen.

    Projektleiter:DI Waltraud Hein

     

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  • Selen in Dinkel

    Dinkel oder Spelzweizen (Triticum spelta) ist eine alte Kulturpflanze, die - wie schon der Name sagt - mit dem Weizen verwandt ist. Im Gebiet von Südwestasien wurde Dinkel schon rund 6000 v. Chr. angebaut und genutzt. Im Laufe der Jahrhunderte gelangte Dinkel auch nach Europa, wo er speziell ab der Römerzeit große Verbreitung besonders in Mittel- und Nordeuropa fand.

    Projektleiter: DI Waltraud Hein (LFZ)

     

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  • Einfluss von Weide- oder Stallhaltung auf die Grünfutteraufnahme

    In Österreich werden rund die Hälfte der Milchkühe in den Monaten Mai bis Oktober auf der Weide gehalten.

    Projektleiter: DI Dr. Andreas Steinwidder



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  • Optimierung von Produktionsverfahren bei Ackerbohne (Vicia faba L.)

    Die gute Vorfruchtwirkung von Ackerbohnen ist erwiesen, besonders für Wintergetreide, auch zur Auflockerung getreidestarker Fruchtfolgen kann diese Kulturart einen wesentlichen Beitrag leisten.

    Projektleiterin:
    DI Waltraud Hein

     

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  • Futterbewertung von Wiederkäuerrationen basierend auf zuckerreichem Heu in vivo und in situ

     

    Der Einsatz von hohen Kraftfuttermengen in der Wiederkäuerfütterung
    hat sich zunehmend etabliert, obwohl er sowohl tiergesundheitliche
    und umweltrelevante als auch zunehmend ökonomische Konsequenzen
    hat.

     

    Projektleiter: Univ.-Doz. Dr. Leonhard Gruber

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  • Untersuchungen zur Wirksamkeit von Eimericox bei Schafen

    Projektleiter: Dipl. ECBHM Dr. Johann Gasteiner

    Die Kokzidiose bei Schafen wird durch eine Vielzahl von Eimeria-Spezies hervorgerufen, vornehmlich jedoch durch E. ovina und E. faurei. War die Kokzidiose früher vor allem eine Weidekrankheit, so ist sie heute eine bedeutende Erkrankung in der Lämmermast und auch in der Aufzucht. Wahrscheinlich sind 100 % aller Schafe mit den Erregern infiziert, es kommt jedoch in erster Linie bei Lämmern zu den klinischen Krankheitserscheinungen der Kokzidiose wie blutigem Durchfall, Appetitverlust, Abmagerung, Fieber, Anämie und Kümmern. Todesfälle durch Kokzidiose sind bei Lämmern häufig.

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  • Zusammenhänge zwischen Pansen-pH-Wert und Fütterung sowie Bedeutung für die Tiergesundheit

    Projektleiter: Dipl. ECBHM Dr. Johann Gasteiner

    Zur kontinuierlichen Messung des pH-Wertes im Pansen (exakte Lage im Retikulum vorausgesetzt) wurde von Mitarbeitern der Technischen Universität Graz (Sciencepark) eine Sonde entwickelt, die an pansenfistulierten Rindern des LFZ Raumberg-Gumpenstein sowie an der Veterinärmedizinischen Universität Wien getestet werden soll.

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