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aktuelle Projekte

  • CompCap

    In der Milchziegenhaltung wird die Weidehaltung kritisch gesehen und viele Betriebe betreiben Stallhaltung. Jedoch gibt es auch bei stallhaltenden Betrieben Verwurmungen mit zum Tiel großen Unterschieden im Verwurmungsgrad.

     

    Projektleiter: Dr. Leopold Podstatzky-Lichtenstein

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  • Biologische Landwirtschaft: Themenkomplex Kartoffelanbau

    Eignung von verschiedenen Kartoffelsorten im alpinen Raum. Nachdem der Kartoffelbau in verschiedenen Tal- und Beckenlagen des Alpenraumes einen wichtigen Wirtschaftszweig darstellt, und gerade unter den Bedingungen des biologischen Landbaues erzeugte Kartoffeln in solchen Gebieten ein finanzielles Standbein für die Landwirte bedeuten, kommt der Prüfung der Anbaueignung von verschiedenen Kartoffelsorten eine besondere Bedeutung zu.

    Projektleiterin: DI Waltraud Hein

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  • Futteraufnahme, Milchleistung und Parasitenbelastung von Milchziegen bei Stallhaltung bzw. Halbtagsweide

    Durch die Vorschreibung der Weidehaltung in den biologisch wirtschaftenden Milchziegenbetrieben aber auch wegen der in letzter Zeit schwankenden Kraftfutter- und Milchpreise präsentiert sich die Weidehaltung als durchaus ernst zu nehmende Alternative zur ganzjährigen Stallhaltung.

    Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer 

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  • Einfluss der Frühjahrsbeweidung auf den Pflanzenbestand von Schnittwiesen – Umsetzungsprojekt „Bio-Grünlandforschung und Beratung“

    In der Praxis wird von positiven Effekten der zeitigen Frühjahrsüberweidung auf üblicherweise schnittgenutzte Wiesen berichtet. Durch den zeitigen Frühjahrsverbiss der Grünlandpflanzen und den Viehtritt werden die Gräser zur stärkeren Bestockung angeregt. Dadurch wird der Pflanzenbestand dichter und unerwünschte Pflanzen finden weniger Platz vor.

    Projektleiter: DI Dr. Andreas Steinwidder und DI Walter Starz 

     

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  • Einsatz von Vollmilch in der Kälbermast zur Biokalbfleischerzeugung

    Seit mehr als 30 Jahren wird in der Kälbermast überwiegend auf den Einsatz von Milchaustauschfutter zurückgegriffen.

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  • Einfluss von physiologischer Reife, Sorte und Standort von Silomais

    Die Bedeutung von Silomais als wichtiges Futtermittel, das der Landwirt selbst erzeugen kann, ist unbestritten. Dazu kommt, dass Silomais sowohl vom Milch, als auch vom Mastvieh gerne gefressen wird.

    Projektleiterin: DI Waltraud Hein

     

     

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  • Einfluss v. Rationsgestaltung, Kategorie u. Genetik auf abgesetzte Jungrinder aus Mutterkuhhaltung

    Durch den Rückgang der Milchviehbestände nimmt in Grünlandgebieten die Mutterkuhhaltung deutlich zu. Ein Teil der Jungrinder wird nach dem Absetzen über Markenfleischprogramme als Jungrindfleisch vermarktet. Der überwiegende Anteil der Jungrinder wird jedoch auf höhere Mastendmassen gemästet.

    Projektleiter: DI Dr. Andreas Steinwidder

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  • Wissenschaftliche Begleitung der HCB-Sanierung im Görtschitztal

     Projektleiter: Gasteiner, Johann Dipl. ECBHM Dr.

    Derzeitiger Stand des Wissens (Angabe in- und ausländischer Literatur):

    HCB (Hexachlorbenzol) ist ein synthetisches Produkt ohne natürliches Vorkommen. Die v.a. fungizide Wirksamkeit von HCB führte zum weltweiten Einsatz als Pflanzenschutzmittel (z.B. Lindan) bzw. als Saatgutbeizmittel.

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