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aktuelle Projekte

  • Strohbedarf bei Tiefstreuhaltung in der Schafhaltung

    In der 1. Tierhaltungsverordnung zum Bundestierschutzgesetz 2005 ist laut Anlage 3, 2.1 die Bodenfläche ausreichend mit Stroh oder ähnlich strukturiertem Material einzustreuen. Die Frage ist, welche Menge ist notwendig, um ausreichend eingestreut zu haben.

    Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer

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  • Emissionstechnische und futterbauliche Bewertung verschiedener Gülleausbringtechniken am Grünland

    Evaluation of different slurry spreading techniques on grassland

    Projektleiter: Pöllinger, Alfred Dipl.Ing.

    Mit sechs verschiedenen Verteiltechniken (Drei Breitverteiltechniken: Prallkopfverteiler (Standard), Pendelverteiler, Niederdruckverteiler und drei bodennahe Verteiltechniken: Schleppschlauch, Schleppschuh und Schlitztechnik) wird auf Grünlandflächen 20 m³ Gülle/ha zu verschiedenen Jahreszeiten ausgebracht.

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  • Wissenschaftliche Betreuung ÖNGENE (ab 1.6.2002 an HBLFA Raumberg-Gumpenstein)

    Erhaltung und Vergrößerung der Populationen der 30 als gefährdet anerkannten landwirtschaftlichen Nutztierrassen in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen Zuchtorganisationen. Die praktische Umsetzung des von der ÖNGENE ausgearbeiteten Generhaltungsprogrammes gemeinsam mit den Verantwortlichen Zuchtorganisationen.

    Projektleiter: Dr. Franz Fischerleitner

     

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  • Einfluss von physiologischer Reife, Sorte und Standort von Silomais

    Die Bedeutung von Silomais als wichtiges Futtermittel, das der Landwirt selbst erzeugen kann, ist unbestritten. Dazu kommt, dass Silomais sowohl vom Milch, als auch vom Mastvieh gerne gefressen wird.

    Projektleiterin: DI Waltraud Hein

     

     

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  • Futteraufnahmeschätzformeln für Milchkühe

    Im Rahmen einer wissenschaftlichen Tätigkeit wuden sämtliche Fütterungsversuche des LFZ Raumberg-Gumpenstein herangezogen, um Gesetzmäßigkeiten der Futteraufnahme von Milchkühen abzuleiten.

    Projektleiter: Univ.-Doz. Dr. Leonhard Gruber

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  • Biologischer Kartoffelanbau: Anwendung alternativer Pflanzenschutzmittel zur Krankheitsminderung

    Der biologische Ackerbau stellt höchste Anforderungen an jeden Landwirt, weil die Kartoffel sehr anfällig gegenüber verschiedenen Krankheiten ist, durch die teilweise große Ertragsverluste und in Folge davon auch eine Minderung der Qualität hervorgerufen werden können.

    Projektleiter: DI Waltraud Hein

     

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  • Untersuchungen zum Abkalbezeitpunkt bei Vollweidehaltung von Milchkühen

    Einfluss des Abkalbezeitpunkts auf die Milchleistung, Nährstoff­versorgung sowie ökonomische und ökologische Parameter

    Projektleiter: DI Dr. Andreas Steinwidder

     

     

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  • Futterqualitäten und Zuwachsleistung von Dauerweiden bei unterschiedlichen Aufwuchshöhen

    Bisher wird die professionelle Koppelweide in Österreich kaum angewendet. Da es sich um ein sehr ertragreiches Weidesystem handelt wäre es für spezialisierte Weidebertriebe ein optimales System. Untersuchungsergebnisse sollen Lenkungsmöglichkeiten zur Stabilisierung des pH-Wertes von Rindergüllenhelfen die Vorzüge des Systems zu untermauern und die Betriebe bei einer Umstellung zu begleiten.

    Laufzeit: 2013-2014

    Projektleiter: DI Walter Starz

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