_R___44_genbank____par824acc5ff8acc9dc0f5e404c3094ee07_dat1342759692 Raumberg-Gumpenstein
Österreichische Genbank für gefährdete Nutztierrassen

Projektleiterin: {mosperson:207:DTzt. Beate Berger:link}    

 

_R___21_gruenlandverbesserung____par824acc5ff8acc9dc0f5e404c3094ee07_dat1342416105 Raumberg-Gumpenstein
Grünlandverbesserung

Projektleiter: {mosperson:83:Univ.Doz. Dr. Erich M. Pötsch:link} Durch unterschiedliche abiotische und biotische Ursachen bedingt sowie durch Fehler in der Bewirtschaftung weisen heute viele Grünlandflächen einen hohen Lückenanteil s...

 

_R___13_2009_schlachtkoerper_qualitaetslamm____par824acc5ff8acc9dc0f5e404c3094ee07_dat1342416089 Raumberg-Gumpenstein
Erzeugung von Schlachtlämmern mit "Prämiumqualität" durch den Einsatz von bestem Grundfutter

Lammfleisch zählt zu den Nahrungsmitteln, die nicht täglich auf den Tisch kommen. Um den Vorstellungen der Konsumenten in Bezug auf die Produktion gerecht zu werden, sollen Ergebnisse über eine naturnahe Aufzucht mit Einsatz von beste...

 

_R___13_2008_agram_013____par824acc5ff8acc9dc0f5e404c3094ee07_dat1342416089 Raumberg-Gumpenstein
Innovatives Almmanagement durch gezielte Beweidung mit Schafen

Die Entwicklung der Flächenbewirtschaftung in den Almregionen ist dramatisch. Angesichts dieser Tatsache und der zu erwartenden Notwendigkeit einer künftigen Nutzung (Energieproblematik, Nahrungsbedarf) muss die Almregion durch aktive ...

 

_R___13_2010_turbolamm____par824acc5ff8acc9dc0f5e404c3094ee07_dat1342416090 Raumberg-Gumpenstein
Qualitätslammerzeugung mit milch- bzw. fleischbetonten Muttertieren (F1) unter möglichst effizienter Ausnutzung des Grundfutters

Die Konsumenten wünschen sich junge, vollfleischige Lämmer, die möglichst naturnah und tiergerecht gehalten werden. Üblicherweise werden die Lämmer nach dem Absetzen von der Mutter mit einem Alter von ca. 2 Monaten im Stall mit Kraf...

 

_R___13_2014_dairy_gheep____par824acc5ff8acc9dc0f5e404c3094ee07_dat1404799260 Raumberg-Gumpenstein
Einfluss der Fütterung von Milchschafen und -ziegen auf die Nährstoffeffizienz, Umweltwirkung und Wirtschaftlichkeit der Milchproduktion im Vergleich zur Milchkuh

Es ist Ziel dieses Projektes, umfassende und ganzheitliche Daten zur Milcherzeugung mit Schafen und Ziegen zu erheben.   Projektleiter: {mosperson:72:Dr. Ferdinand Ringdorfer:link}    

 

_R___13_2016_dairymast____par824acc5ff8acc9dc0f5e404c3094ee07_dat1479452169 Raumberg-Gumpenstein
Mastfähigkeit, Schlachtleistung und Fleischqualität von Nachkommen aus der Milchschaf- und Milchziegenhaltung

Das Projekt prüft die Eignung der Nachkommen aus der Milchschaf- und Milchziegenhaltung für die Mast- und Schlachtleistung sowie die Fleischqualität bei unterschiedlichen Grundfutterrationen bzw. in Reinzucht oder Kreuzung.       P...

 

_R___13_schafe_ziegen_weide____par824acc5ff8acc9dc0f5e404c3094ee07_dat1342416096 Raumberg-Gumpenstein
Rekultivierung von ehemaligen Almflächen durch Burenziegen und Schafe

Die Beweidung von Steilflächen mit Ziegen und Schafen hat gegenüber der Beweidung mit Rindern den Vorteil, dass weniger oder keine Trittschäden entstehen. Projektleiter: {mosperson:72:Dr. Ferdinand Ringdorfer:link}

 

_R___13_strohbedarf_schafe____par824acc5ff8acc9dc0f5e404c3094ee07_dat1342416096 Raumberg-Gumpenstein
Strohbedarf bei Tiefstreuhaltung in der Schafhaltung

In der 1. Tierhaltungsverordnung zum Bundestierschutzgesetz 2005 ist laut Anlage 3, 2.1 die Bodenfläche ausreichend mit Stroh oder ähnlich strukturiertem Material einzustreuen. Die Frage ist, welche Menge ist notwendig, um ausreichend ...

 

_R___13_2007_kitzaufzucht001____par824acc5ff8acc9dc0f5e404c3094ee07_dat1342416088 Raumberg-Gumpenstein
Mutterlose Aufzucht von Milchziegenkitzen mit Kuhmilch

Kitzfleisch ist ernährungsphysiologisch von besonderer Bedeutung, das Marktpotential ist dzt nicht ausgenutzt. Für den biologisch wirtschaftenden Milchziegenbetrieb gibt es keinen Milchaustauscher für die Kitzaufzucht und daher ist de...

 

_R___13_2008_actiprot_ziege002____par824acc5ff8acc9dc0f5e404c3094ee07_dat1342416088 Raumberg-Gumpenstein
Optimierung der Proteinversorgung von Milchziegen durch heimische Eiweißfuttermittel

Die Optimierung der Futterrationen in der Milchziegenfütterung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Befriedigende Leistungen und hohe Qualitäten der Produkte Fleisch und Milch sind nur mit gesunden, optimal versorgten Tieren zu erreichen. P...

 

_R___13_2010_ziegenweide____par824acc5ff8acc9dc0f5e404c3094ee07_dat1342416090 Raumberg-Gumpenstein
Futteraufnahme, Milchleistung und Parasitenbelastung von Milchziegen bei Stallhaltung bzw. Halbtagsweide

Durch die Vorschreibung der Weidehaltung in den biologisch wirtschaftenden Milchziegenbetrieben aber auch wegen der in letzter Zeit schwankenden Kraftfutter- und Milchpreise präsentiert sich die Weidehaltung als durchaus ernst zu nehmen...

 

_R___13_2010_fumizu____par824acc5ff8acc9dc0f5e404c3094ee07_dat1342416090 Raumberg-Gumpenstein
Einfluss von phytogenen Futtermittelzusätzen auf Leistungsparameter bei Mastlämmern

Neben Zucht und Rationsoptimierung können auch Futtermittelzusätze zur Leistungssteigerung eingesetzt werden und so eine effiziente Nutzung der Rohstoffe fördern. Phytogene Futtermittelzusätze werden vor allem seit dem Verbot von ant...

 

_R___13_2012_kitz_az____par824acc5ff8acc9dc0f5e404c3094ee07_dat1342416091 Raumberg-Gumpenstein
Kitzaufzucht mit Ziegenvollmilch oder mit Milchaustauscher

Natürliche Aufzucht oder mutterlose Aufzucht, diese Frage müssen sich jährlich viele Milchziegenhalter stellen. Bei der mutterlosen Aufzucht wird ein Milchaustauscher eingesetzt und es soll geprüft werden, wie sich der Milchaustausch...

 

_R___43_2013_epgmilch____par824acc5ff8acc9dc0f5e404c3094ee07_dat1371112441 Raumberg-Gumpenstein
EpgMilch

In der Ziegenmilchproduktion stellt die Verwurmung mit Endoparasiten eine große Herausforderung für die Betriebsleiter dar. Vor allem bei Weidegang erfolgen vermehrt Parasiteninfestationen. Projektleiter: {mosperson:204:Dr. Leopold Pod...