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Einfluss der Frühjahrsbeweidung auf den Pflanzenbestand von Schnittwiesen - Umsetzungsprojekt "Bio-Gründlandforschung und Beratung"

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Die umsetzungsorientierte wissenschaftliche Tätigkeit prüft die Effekte der Frühjahrsbeweidung auf den Pflanzenbestand von ökologisch bewirtschafteten Dauergrünland-Schnittwiesen auf Betrieben in Österreich.

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Einfluss der Frühjahrsbeweidung auf den Pflanzenbestand von Schnittwiesen - Exaktversuch

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Das Grünland als Dauerkultur reagiert auf Bewirtschaftungsmaßnahmen verzögert. Daher wird eine Projektlaufzeit von 4 Untersuchungsjahren (2011-2014) angestrebt. Innerhalb dieser Laufzeit sollen Einflüsse durch die Bewirtschaftung messbar sein.

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 Optimierung der Gülledüngung auf Wiesen durch Einbringung zusätzlicher organischer Materialien

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Gülle hat gegenüber Festmist den Nachteil, dass wegen des fehlenden Strohs ein geringer Eintrag an organischen Kohlenstoff in das Grünlandsystem stattfindet. Das Düngerkonzept in der Biologischen Landwirtschaft ist nicht darauf aufgebaut die Pflanze direkt mit Stoffen zu ernähren sondern die Düngerstoffe sollen das Futter für die Bodenlebewesen darstellen. Diese bauen die organischen Stoffe um und ab und machen diese damit den Pflanzen verfügbar.

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Überprüfung der Blattdüngung auf Kohlendioxid Basis auf einer Dauerwiese

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Am Bio Lehr- und Forschungsbetrieb des LFZ Raumberg-Gumpenstein werden Exaktversuchsparzellen auf einer 3-schnittigen Dauerwiese angelegt. Die Fläche befindet sich auf 740 m und stellt von der Ertragslage einen guten durchschnittlichen Grünlandbestand dar. Die Bewirtschaftung der Parzellen erfolgt mit 2 Düngungsniveaus. Einmal mit 80 und einmal mit 120 kg N je ha und Jahr, wobei immer eine Variante mit keinem zusätzlichen Mittel behandelt wird und die andere mit einem mineralischen Pflanzenstärkungsmittel (Agrosol). Das Pflanzenstärkungsmittel wird 1-mal vor dem 1. Schnitt, 2-mal nach dem 1. Schnitt und 1-mal nach dem 2. Schnitt mit 3 kg/ha ausgebracht.

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Anpassungsmöglichkeiten montaner Bio-Dauergründlandwiesen an eine Nutzungsintensivierung

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Mehr als die Hälfte der landwirtschaftlichen Nutzfläche in Österreich ist Grünland. In der Steiermark wird etwa ein Fünftel der Wiesen und Weiden nach den Richtlinien der Biologischen Landwirtschaft bewirtschaftet. Diese großteils im Berggebiet angesiedelten Betriebe besitzen häufig artenreiche, extensiv bewirtschaftete Dauerwiesen. Im Zuge dieses Projektes sollen in einer Fallstudie die Auswirkungen einer Nutzungsintensivierung infolge von Produktionsausweitung und längerer Vegetationsperioden auf den Pflanzenbestand untersucht werden.

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Reduktion des Ampferbesatzes in belasteten Grünlandflächen durch gezieltes Weidemanagement

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Die Ampfersanierung belasteter Grünlandflächen stellt in der biologischen Landwirtschaft eine große Herausforderung dar. Im vorliegenden Kurzzeitprojekt soll die bei Kurzrasenweidehaltung festgestellte Ampferreduktion auf Weideflächen als Möglichkeit zur gezielten Sanierung von Grünlandflächen in einem Exaktversuch untersucht werden.

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Eignung unterschiedlicher Kleegrasbestände für den biologischen Landbau

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Mit diesem Versuch sollen gleich mehrere Fragen beantwortet werden. Zum einen gilt es die Frage zu klären, wie hoch die Stickstofffixierleistung der drei wichtigsten Leguminosen (Luzern, Rot- und Weißklee) ist und zum anderen sollen Kleegrasmischungen gefunden werden, die in weiterer Folge in Bio-Qualität zur Verfügung stehen sollen.

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Langzeitauswikungen von behandelten und unbehandelten Wirtschaftsdüngern

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Auf den Dauergrünlandflächen des Bio Lehr- und Forschungsbetriebes des LFZ Raumberg-Gumpenstein wird ein Exaktparzellenversuch in 4-facher Wiederholung angelegt. Für diesen Versuch wurde eine Fläche mit einer einheitlichen Saatgutmischung neu angelegt, damit alle Parzellen die gleiche Ausgangsbasis besitzen.

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Einfluss unterschiedlicher Beweidungsformen auf Boden und Pflanzenbestand in der Bio-Landwirtschaft

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Das Oberste Ziel dieser Untersuchung ist solche Weideverfahren zu finden, die langfristig einen stabilen und gesunden Pflanzenbestand sicherstellen. Hier ist ein vitaler Boden Vorraussetzung. In der Biologischen Landwirtschaft hat der Boden schon immer eine große Bedeutung und ein sorgsamer Umgang damit stellt ein Grundprinzip dar.

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Auswirkungen der Grünlandnachsaat in einer Kurzrasenweide bei Biologischer Bewirtschaftung

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Mit diesem Versuch soll die Eignung der Kurzrasenweide unter den Klimabedingungen der Ostalpen geprüft werden. Des Weiteren stellt sich die Frage der Eignung für die Biologische Landwirtschaft. Damit sich auf der Wiese schneller ein Weidebestand etabliert, wurde nachgesät.

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Überprüfung verschiedener Luzernesorten im pannonischen Klimagebiet

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Die Luzerne ist in der Biologischen Landwirtschaft die wichtigste Futterleguminosen in den trockeneren Gebieten Österreichs. Aus diesem Grund erscheint es sinnvoll geeignete Sorten zu finden, die unter trockenen Bedingungen noch gute Biomasseerträge liefern.

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Landwirtschaftliche Ressourcen: Moarhof

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Das Primärziel der landwirtschafltichen Ressourcen Moarhof ist die Bereitstellung einer optimierten Planungs- und Durchführungsgrundlage aller Exaktversuche sowie die Sicherstellung eines intakten Lehrbetriebes für den Praxisunterricht der Schüler am Bio-Betrieb Moarhof. Durch diese Ressource können praxisrelevante Fragen wissenschaftliche bearbeitet werden.

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Dokumentation des Boden- und Grünlandzustandes auf dem Moarhof

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Durch die Umstellung des Moarhofes auf die Biologische Wirtschaftsweise ist es notwendig die aktuelle Situation des Boden- und Grünlandzustandes zu erheben. Diese Basisdaten können für spätere Vergleiche herangezogen werden, um Veränderungen aufzuzeigen. Anhand von Bodenprofilgrabungen, Spatenproben und Pflanzenbestandserhebungen soll die optische Erfassung durchgeführt werden.

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 Einfluss der Grünlandnachsaat bei Kurzrasenweide

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Während der Vegetationsperiode soll die Zusammensetzung der Grasnarbe, die gesamte pflanzliche Biomasseproduktion sowie die Wuchshöhe ermittelt werden. Dadurch soll die Notwendigkeit einer Nachsaat bei Kurzrasenweide überprüft werden und die einzelnen Nachsaatverfahren bzw. Nachsaatmischungen bewertet werden.

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