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Autor: DI Walter Starz

Das Futter auf der Weide ist das preiswerteste und gehaltvollste Grundfutter, das dem Wiederkäuer angeboten werden kann. Gerade Betriebe die einen Großteil der Ration aus dem Weidefutter beziehen sind auf ertragreiche Bestände angewiesen. Haupteinflussquellen für einen ertragreichen Bestand sind der optimale Pflanzenbestand,  eine ordnungsgemäße Weidepflege sowie das Messen der Futteraufwuchshöhe.
Steigen Betriebe verstärkt in die Weidehaltung ein müssen bisherige Schnittwiesen in Dauerweiden umgewandelt werden. Dafür ist es in den meisten Fällen notwendig begleitende Übersaaten zu machen damit sich der gewünschte Pflanzenbestand schneller einstellt.
Ein optimaler Weidebestand benötigt auch eine gute Pflege und dazu zählen das rechtzeitige Austreiben im Frühling die Düngung sowie das Mulchen bzw. Nachmähen auf der Fläche.
Einer erfolgreichen Weidenutzung geht eine intensive Planungsarbeit voraus, damit die gewünschten Futterqualitäten sowie stabile Erträge erzielt werden können.

- Was sind wertvolle Weidepflanzen?

- Wie werden Übersaaten auf Dauerweiden gemacht?

- Wie wird die Aufwuchshöhe des Weidefutters gemessen?

- Mit welchen Erträgen kann auf Dauerweiden gerechnet werden?

- Wie schaut die Qualität des Weidefutters aus?

- Worin liegt die Bedeutung der Frühjahrsweide?

- Was muss bei der Herbstweide beachtet werden?

- Müssen Dauerweiden gemulcht bzw. nachgemäht werden?

- Wie erfolgt die Düngung auf Dauerweideflächen?