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Die HBLFA Raumberg-Gumpenstein betreut neben dem Hauptstandort in Irdning und dem Moarhof (Bioinstitut, Lehrbetrieb) im benachbarten Pürgg-Trautenfels 2 Zweigstellen und weitere 4 Außenstellen.

Der Hauptstandort befindet sich in Irdning im oberen Ennstal (Bundesland Steiermark).

Unsere Postanschrift:

Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein
Raumberg 38
A - 8952 Irdning
Österreich

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Telefon: +43 (0)3682/22451-0
Fax: +43 (0)3682/22451-210

Die Standorte:

Raumberg und Gumpenstein mit Moarhof - Zweigstellen Wels und Lambach / Stadl-Paura - Kobenz - Piber - Winklhof (Hallein)

 

Der Hauptstandort Raumberg (Schule) und Gumpenstein (Forschung) mit dem Moarhof

 

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Der Standort Irdning wird besonders durch seine zentrale Lage im alpenländischen Raum charakterisiert. Er ist sehr günstig am Schnittpunkt der Kalk- und Zentralalpen gelegen, und weist eine Niederschlagsmenge von rund 1000 mm und einer Jahresmitteltemperatur von 7,2° C auf und ist damit für einen Großteil des Alpenraumes repräsentativ. Die bei uns erzielten Versuchsergebnisse können in weite Gebiete des In- und Auslandes direkt übertragen und angewendet werden.
Raumberg ist ein Ortsteil von Irdning und der Schulstandort, 300m Luftlinie
entfernt von der Forschungsstelle.
Die Gemeinde Irdning liegt im oberen Ennstal. Diese Region ist besonders bekannt durch vielfältige Möglichkeiten für Schi- und Wanderurlaube. Als international bekannte Touristenattraktion grenzt das Salzkammergut im Norden an. Sie erreichen so bekannte Orte wie Bad Aussee oder Bad Ischl mit dem Auto in weniger als einer Stunde.
 
 
 
 

 

 

 

Lage der Schule Raumberg

Lage des Moarhofs

Anfahrt und Erreichbarkeit

 

Mit dem Zug

Zielbahnhof ist Stainach-Irdning (Abholung ist bei Vorausinformation möglich, der Bahnhof ist ca. 6km von der Anstalt entfernt). Auf der Website der Österreichischen Eisenbahnen (ÖBB) ist ein Fahrplan verfügbar.

Erreichbarkeit mit dem Auto

Irdning mit der HBLFA liegt im Zentrum Österreichs, ca. 110 km nordwestlich von Graz und ca. 130 km südöstlich von Salzburg. Die wichtigsten Hauptverkehrsverbindungen nach Irdning und Pürgg-Trautenfels (Moarhof) sind von Richtung Salzburg kommend die Autobahn A10 bis Radstadt und anschließend die B320, die "Ennstal-Bundesstraße". Liezen als die nächste größere Stadt (ca. 10 km im Osten) ist von allen Richtungen aus ausgeschildert.

Von Graz oder Linz kommend ist es die Autobahn A9, bis zur Ausfahrt Liezen. Von Wien kommend fahren Sie am besten nach Leoben (über den Semmering) und anschließend über die A9 bis nach Liezen. Von Liezen fahren Sie weiter ebenfalls auf der Ennstal-Bundesstrasse Richtung Salzburg bis Pürgg-Trautenfels. Sowohl für den Moarhof (Lehrhof) als auch nach Irdning müssen sie in Pürgg-Trautenfels, das direkt an der Ennstal-Bundesstraße liegt, Richtung Süden (Richtung Donnersbach) abzweigen.
Zum Moarhof müssen Sie nach einer kleinen Brücke, nach ca. 150m rechts abzweigen, auf den Hügel hinauf mit dem Schloß. Folgen Sie der Beschilderung.
Zur HBLFA (Forschung) und der Schule (Raumberg) müssen Sie weiter Richtung Irdning. Sowohl Schule wie auch Forschung ist ab dem Ortsgebiet von Irdning ausgeschildert ("Raumberg-Gumpenstein"). Halten Sie sich in Irdning Richtung Donnersbach.

Mit dem Flugzeug

 

Mögliche Flughäfen: Graz (ca. 110 km), Salzburg (ca. 130 km), Wien (ca. 280km ).
Jeder Flughafen besitzt Anschlussmöglichkeiten mit dem Zug.

Die Zweigstellen Wels und Lambach - Stadl-Paura

Ziele

  • Die Erhaltung der genetischen Ressourcen landwirtschaftlicher Nutztiere und der Aufbau einer Genbank im Rahmen des Generhaltungsprogrammes der ÖNGENE (Österreichische Nationalvereinigung für Genreserven landwirtschaftlicher Nutztiere)
  • Forschung im Bereich der Biologischen Schweinehaltung mit Schwerpunkt Gruppenhaltung säugender Sauen sowie der Einsatz alternativer Therapien und Behandlungsverfahren.
  • Wissenschaftliche Arbeiten zu multifaktorellen Erkrankungen in biologisch wirtschaftenden Betrieben.
  • Bearbeitung landwirtschaftlicher Fragen im ständigen Ausschuss der EU-Kommission für biologische Landwirtschaft.

Anfahrt Wels

aus Richtung Salzburg bzw. Graz:

Autobahn A 1 Abfahrt Sattledt ca. 12 km Richtung Wels, nach 2. Ampel links abbiegen Richtung Thalheim, nach ca. 300 m (Rodlbergerstraße) leicht bergab, dann bei Verkehrsinsel vor kl.Trafik, scharf rechts abbiegen (siehe Wegweiser) auf Charwatweg und ca. nach 100 m links (siehe Wegweiser) in Austraße abbiegen und ungefähr noch 200 m gerade bis zum Einfahrtstor.

aus Richtung Wien kommend:

Autobahn A1 - Richtung Passau A 25 Abfahrt Wels Ost, ca. 6 km Richtung Wels B1 dann links abbiegen Richtung Kirchdorf-Graz (Osttangente) nach 1,8 km (nach Überquerung der Traun) rechts abbiegen ca. 300 m (Rodlbergerstraße) leicht bergab, dann bei Verkehrsinsel vor kleiner Trafik, scharf rechts abbiegen (siehe Wegweiser) auf Charwatweg und ca. nach 100 m links (siehe Wegweiser) in Austraße abbiegen und ungefähr noch 200 m gerade bis zum Einfahrtstor.

Zufahrt Lambach / Stadl-Paura

aus Richtung Salzburg und Graz:

Autobahn A1 Abfahrt Sattledt, ca. 500 m Richtung Wels, nach links abbiegen, Richtung Lambach (ca. 15 km), vor Lambach Ampel, links abbiegen auf A1, bis Mitte Lambach, bei Ampel links abbiegen (Richtung Stadl-Paura/Gmunden), über Traunbrücke ca. 100 m auf Gmundner Straße weiterfahren, dann links abbiegen zur Versuchsstation.

aus Richtung Wien:

Autobahn A1 - Richtung Passau A 25, Abfahrt Wels West, auf A1 Richtung Lambach (ca. 16 km), bis Mitte Lambach, bei Ampel links abbiegen (Richtung Stadl-Paura/Gmunden), über Traunbrücke ca. 100 m auf Gmundner Strasse weiterfahren, dann links abbiegen zur Versuchsstation.

Die Außenstellen Admont, Winklhof (Oberalm bei Hallein), Kobenz und Piber

Zur Erfassung der verschiedenartigen Boden- und Klimaverhältnisse innerhalb Österreich verfügt die HBLFA weiters über 3 ständig vor Ort betreute Außenstellen und eine von Gumpenstein aus betreute in Kobenz bei Knittelfeld.

Aussenstelle Admont

Auf der Außenstelle Admont (Hoffeld) wurden landwirtschaftliche Forschungstätigkeiten im Rahmen der Moorwirtschaftlichen Versuchsanstalt bereits um 1900 begonnen. Seit dem Jahr 1947 wurden das Versuchsfeld vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft übernommen, seitdem werden Grünlandversuche (Dauergrünland, Düngung und Nutzungsintensitäten, Fruchtfolgeversuche, Amtliche Sortenwertprüfungen und Lysimeterversuche) durchgeführt.

Die Lage im Steirischen Ennstal östlich von Liezen auf einer Seehöhe von 640 m über N.N., mit einer Niederschlagsmenge von rund 1230 mm und einer Jahresmitteltemperatur von 6,9 °C ermöglicht Langzeitstudien bei Dauergrünland und den Vergleich der erzielten Versuchsergebnisse mit jenen anderer Versuchsstationen.

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Die Versuchsflächen der Aussenstelle Admont

Aussenstelle Kobenz

Auf der Außenstelle Kobenz werden im Rahmen der Forschungstätigkeiten seit dem Jahr 1998 Grünlandversuche (Düngung und Nutzungsintensitäten, Amtliche Sortenwertprüfungen und Basisvermehrung von Futterpflanzensämereien) in Zusammenarbeit mit der dort ansässigen landwirtschaftlichen Fachschule Kobenz durchgeführt. Neben den Versuchen wird auch jedes Jahr ein Kulturschaugarten mit Getreidearten, Gräsern und Kleearten angelegt.
Die Lage Murtal in der Nähe von Zeltweg auf einer Seehöhe von 627 m über N.N., mit einer Niederschlagsmenge von rund 860 mm und einer Jahresmitteltemperatur von 8,2 °C ermöglicht den Vergleich der erzielten Versuchsergebnisse mit jenen anderer Versuchsstationen.

Lage der Aussenstelle Kobenz

Die Versuchsflächen der Aussenstelle Kobenz

Aussenstelle Piber

Auf der Außenstelle Piber werden im Rahmen der Forschungstätigkeiten seit dem Jahr 1961 Grünlandversuche (Dauergrünland, Düngung und Nutzungsintensitäten, Fruchtfolgeversuche, Amtliche Sortenwertprüfungen und Basisvermehrung von Futterpflanzensämereien) durchgeführt.

Die Lage in der Weststeiermark in der Nähe von Köflach auf einer Seehöhe von 450 m über N.N., mit einer Niederschlagsmenge von rund 880 mm und einer Jahresmitteltemperatur von 9,9° C ermöglicht Langzeitstudien bei Dauergrünland und den Vergleich der erzielten Versuchsergebnisse mit jenen anderer Versuchsstationen.

 

Die Versuchsflächen der Aussenstelle Piber

Aussenstelle Winklhof

Auf der Außenstelle Winklhof (Oberalm, Hallein) werden im Rahmen der Forschungstätigkeiten seit dem Jahr 1998 praktische Versuche (Saatgutmischungen im Dauergrünland, Düngung und Nutzungsintensitäten, Fruchtfolgeversuche, Basisvermehrungen von eingetragenen Sorten, Lysimeteranlagen) in Zusammenarbeit mit der dort ansässigen landwirtschaftlichen Fachschule Winklhof durchgeführt. Neben den Versuchen wird auch jedes Jahr ein Kulturschaugarten mit Getreidearten, Gräsern und Kleearten angelegt.

Die Lage am Nordrand der Alpen in der Nähe von Salzburg mit einer Niederschlagsmenge von rund 1450 mm und einer Jahresmitteltemperatur von 9,1° C ermöglicht den Vergleich der erzielten Versuchsergebnisse mit dem Inneralpin und den anderen Außenstellen

Lage der Aussenstelle Winklhof

Die Versuchsflächen der Aussenstelle Winklhof