Gute Ausbildung für starke Landwirtschaft – Projektpräsentationen der Schulen des Lebensministeriums

Die Höheren land- und forstwirtschaftlichen Schulen (hlfs) des Lebensministeriums präsentieren bei der Fachtagung Schulprojekte zum Thema der Vernetzung und stellen damit ihre Kompetenz als Bildungszentren für den ländlichen Raum unter Beweis. 

Das LFZ Raumberg-Gumpenstein präsentierte "Geoinformation - ländliche Infrastruktur des 21. Jahrhunderts"
Eine Vernetzung mit dem Universitätszentrum Rottenmann, dem Regionalmanagement Liezen und der internen Forschung zeichneten diese Unverbindliche Übung mit Inhalten aus der Geoinformatik als weiteren Schritt in Richtung lernende Region aus.

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Internationale Vernetzung mit anderen Schulen und Institutionen wirdebenso aufgezeigt wie die Vernetzung mit Forschung und Entwicklung anden Lehr- und Forschungszentren (lfz). Aber auch regionale Projekte mitVereinen und Betrieben vor Ort prägen das Bild des Schullebens derhlfs. Die vorgestellten Projekte stammen etwa aus den BereichenNachhaltigkeit, umweltgerechte Mobilität, Klimawandel, Geoinformationund Obstbau. Die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik präsentiertdas innovative Projekt Gartentherapie.

Die Höheren land- und forstwirtschaftlichen Schulen (hlfs) stellen eininnovatives Bildungsprogramm zur Verfügung. Sie bieten neben fundierterAllgemeinbildung eine intensive Berufsausbildung, die dieAbsolventinnen und Absolventen zur Ausübung in gehobenen land- undforstwirtschaftlichen Berufen in der jeweiligen Fachrichtung sowie aufverwandten Gebieten befähigen. Im Vordergrund stehen jeneQualifikationen, die einer multifunktionalen Landwirtschaft wie auchden Anforderungen von Natur, Wirtschaft und wissenschaftlichem sowietechnischem Fortschritt gerecht werden.

 

Raumberger Präsentation GIS 20081104


Bilder vom PR-Dienst des BMLFUW